Ein gutes Fundament ist wasserdicht

Wassereinbruch kann Betonfundamente oder Untergeschosse eines Gebäudes ernsthaft schädigen. Wirksame  Dachabdichtungen, die eine Hinterläufigkeit verhindern, sind somit bei der Vorbeugung kostspieliger Schäden, sichtbaren Zerfalls und von Gesundheitsrisiken ausschlaggebend.

Jyoti Seth, globale Direktorin der Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Gebäudehüllen und Wohngebäude bei GCP Applied Technologies, konnte eine langfristige, strukturelle Integrität herstellen...

Beton hat sich seit langem als belastbares Baumaterial bewährt. Er kann jedoch Risse hervorbringen, so dass Grundwasser und atmosphärische Schadstoffe seine poröse Oberfläche durchdringen können. Dies ist besonders akut in Küstenbereichen, die durch salziges Grundwasser und aggressive Umgebungsbedingungen hohen Niveaus an Sulfaten und Chloriden ausgesetzt sind.

Chemikalien wie z. B. Chlorid-Ionen aus dem Meerwasser oder aus dem Salzgehalt der Luft kann durch Risse und Poren in Beton eindringen und eine Korrosion der Stahlverstärkung verursachen. Stahlkorrosion kann weitere Risse des Betons hervorrufen und mehr Kontaminationsarten schaffen. Ergeben sich durch Feuchtigkeit verursachte Wohngebäudestrukturschäden, kann die Gesundheit der Bewohner gefährdet werden. Die schlimmsten Fälle der Korrosion führen zu beschädigten Gebäudestrukturen.

Präventivmaßnahmen

Beton muss gegen Wasserschäden und Chemikalien geschützt werden — dieser Bedarf führte zu entsprechenden und effektiven Innovationen gegen das Eindringen von Wasser in Untergeschossen. Diese umfassen eine Vielzahl von Bindungsverfahren, wovon jedoch nur eines eine enge Kohäsion mit dem Beton eingeht, die vollflächig und undurchdringlich wirkt:  PREPRUFE®.

Während des Gießens dringt der Beton durch die mikroporöse Oberschicht der Klebeschicht von  PREPRUFE®. Dort verbinden sich mechanische und adhäsive Kräfte an der Schnittstellen zwischen Beton und Abdichtung, um eine dauerhafte Bindung und Dichtung zu schaffen, die Hinterläufigkeit vorbeugt und Undichtigkeitsrisiken vermindert.

Ohne PREPRUFE®

Undichtigkeiten, sofern sie z. B. während der Montage von Baustellenproblemen hervorgerufen werden, können bei manchen Abdichtungsprodukten, die nicht ausreichend vor Hinterläufigkeit schützen, ein schwerwiegendes Ausmaß annehmen.

Beispiel: Werden Stützstäbe nicht abgedichtet oder bestehen kleinere Risse in einer Dichtungsbahn, kann Wasser zwischen die Bahn und den Beton eindringen — ob unter Druck- oder Kapillareinwirkung. Risse oder Arbeitsfugen werden so durchdrungen und führen zu großen Wassersäulen in tiefen Untergeschossen.

Projektteams können solche Undichtigkeiten nur schwer orten, die sich darüber hinaus noch in einem beträchtlichen Abstand von der eigentlichen Schadensursache befinden. Dies kann zuweilen Monate dauern. Währenddessen bleibt der Beton durch kontaminiertes Grundwasser gefährdet, was die Kostenverluste noch erhöht.

Dies jedoch wird durch PREPRUFE® in Fundamenten völlig vermieden. Sollte die  Dichtungsbahn durchstochen werden, verhindert es die Haftungsschicht von PREPRUFE®, dass Wasser eindringt und den Beton schädigt.

Andere Abdichtungsprodukte werden diesem nicht gerecht

Es wurden kürzlich mechanisch haftende Dichtungsbahnen der Konkurrenz eingeführt, die ein Fleece- oder Plastikgeflecht mit einer Dichtungsbahn verbinden. Dieses Geflecht wird in der Oberfläche nassen Betons eingeschlossen. Doch mechanische Haftungsprodukte verbinden sich nur teilweise mit dem Beton. Auch wenn nur kleine Bereiche der Bahnen nicht vollständig am Beton haften, können Hinterläufigkeiten zwischen dem Beton und der Dichtungsbahn nicht vermieden werden.

Solche Systeme verschleiern jedoch häufiger die Undichtigkeitsursachen, sodass das Projekt in die Länge gezogen wird und die Kosten in die Höhe getrieben werden.

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