Mahlhilfen

Maximierung der Mahleffizienz von Beton

Für Betonwerke ist es wichtiger denn je, Produkte höchster Qualität zu fertigen und dabei gleichzeitig hohe Effizienzen in Energie, Produktion und Kosten zu erreichen. Mit unseren Mahlhilfen wie zum Beispiel HEA2® und DARAGRIND® können die Hersteller solche Effizienzen erreichen. Sie weisen besser fließendes Pulver, erhöhten Ausstoß und höhere Feinheit auf — und das alles ohne erhöhte Kosten.

Übersicht
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Mahlhilfen machen das Leben einfacher

Unsere Mahlhilfen sind so konzipiert, dass Betonwerke einen erhöhten Ausstoß bei gleichzeitigen Energieeinsparungen und verringerten CO2-Emissionen erreichen können. Die erhöhte Fließfähigkeit des Betons erfordert geringeren Aufwand bei der Handhabung und beim Transport des Betons.

Produkt im Scheinwerferlicht: HEA2®

HEA2® ist als Dispergiermittel für Portland-Zement konzipiert. Die beim Zerkleinerungsprozes zwischen den Zementpartikeln auftretenden Anziehungskräfte werden beträchtlich verringert. Dadurch lässt sich auch der Zeitraum verringern, den die Partikel in der Fabrik verbleiben und darüber hinaus kann die Packungsgröße reduziert werden. Dies verhindert, dass die Partikel die Fertigungsanlagen bedecken oder erneut verklumpen, was geringere Betriebskosten zur Folge hat.

Weitere Verbesserungen umfassen kürzere Be- und Entladezeiten für Silos, LKWs und andere Behälter. Außerdem kann eine um 50 % höhere Packungsdichte erzielt werden — die Hersteller können größere Mengen Zement in denselben Behältern lagern. Mit einer um 10 % höheren Druckfestigkeit im frühen Stadium erhöht HEA2® auch die Qualität des Zements insgesamt.

Gesteigerte Produktionsmenge mit geringerem Aufwand

DARAGRIND® und HEA2® haben ähnliche Funktionen, die Anwendung von DARAGRIND® ist aber nicht nur auf Zement beschränkt. DARAGRIND® ist für die Anwendung in einem breiteren Spektrum an Mineralien optimiert. Dazu zählen Kohle, reines Calciumcarbonat, Kalkstein, Silica und Branntkalk.

 Nicht nur DARAGRIND® und HEA2®, sondern auch mit anderen Mahlhilfen von GCP lassen sich dieselben Ergebnisse erzielen. Sie ermöglichen es den Betreibern, die Produktionsmenge ihrer Fabriken zu steigern und dabei die Feinheit des Zements konstant zu halten, ohne den Energieverbrauch zu erhöhen. So ergeben sich deutlich geringere Mahlkosten pro Tonne Zement und die Benutzer können sämtliche EN- und ASTM-Normen einhalten.

Service und Innovation als Tradition

Wir waren vor mehr als 80 Jahren schon der Wegbereiter bei der Entwicklung chemischer Verbundstoffe für die Anwendung beim Mahlen von Zement. Heute führen wir diese Tradition hervorragender Leistungen fort, indem wir immer neuere und noch bessere Additive entwickeln. Diese Verpflichtung zur Innovation wird begleitet von unserem Engagement, jederzeit den besten Service zu bieten. Wir sind stolz darauf, maßgeschneiderte Lösungen für einzelne Werke und Zementarten anbieten zu können und bieten Schulungen für Mitarbeiter in Zementwerken sowie Auditmahlsysteme, um sicherzustellen, dass der maximale Wert aus den Mahlhilfen gezogen wird.